Erleben Sie Ladeinfrastruktur-Management neu
Unser neues Produkt heißt CPIM, ausgeschrieben Chargepoint Infrastructure Manager, auf Deutsch etwa: Verwaltung für Ladepunkte. Es zeigt Ihnen alle Ladepunkte in einer Oberfläche, unabhängig vom Hersteller, betrieben auf Servern in Deutschland. Entwickelt haben wir es selbst, hier in Rahden.
Wer heute Ladestationen für Elektrofahrzeuge betreibt, kennt das Problem: Für jedes Fabrikat gibt es ein eigenes Programm, eigene Zugangsdaten und eine eigene Abrechnung. Bei drei Säulen von zwei Herstellern sind das schon drei Stellen, an denen man nachsehen muss. CPIM legt eine gemeinsame Oberfläche darüber. Ein Live-Dashboard, also eine Übersichtsseite, die sich laufend aktualisiert, zeigt Ihnen jederzeit, welche Station gerade lädt, welche frei ist und welche eine Störung meldet.
Für wen wir das gebaut haben
- Betriebe mit eigenen Ladepunkten. Für den Fuhrpark, für Mitarbeiter oder für beides. Sie sehen auf einen Blick, was läuft, und wissen am Monatsende, wer wie viel geladen hat.
- Hotels und Gastronomie. Ladestationen für Gäste, die nebenbei laufen sollen, ohne dass jemand an der Rezeption Strommengen notiert.
- Autohäuser. Viele Ladepunkte, viele Fahrzeuge, oft verschiedene Fabrikate auf einem Hof. Genau der Fall, für den eine gemeinsame Oberfläche den größten Unterschied macht.
- Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Ladepunkte an mehreren Standorten, für die es eine nachvollziehbare Abrechnung und eine saubere Dokumentation braucht.
Wenn Sie eine einzelne Wallbox zu Hause haben, brauchen Sie CPIM nicht. Ab dem Punkt, an dem Sie mehrere Ladepunkte betreiben und jemand dafür Rechnungen schreiben oder Kosten zuordnen muss, lohnt es sich.
Was CPIM für Sie tut
Jedes Fabrikat, eine Oberfläche
Ladepunkte sprechen mit OCPP einen offenen Standard. Der Hersteller bleibt austauschbar.
Daten bleiben in Deutschland
Betrieb auf deutschen Servern, ein einziger offener Zugang nach außen, kein Umweg über einen anderen Rechtsraum.
Abrechnen ohne Nachrechnen
Jeder Ladevorgang zählt mit. Der Export am Monatsende geht direkt in die Buchhaltung.
Was OCPP ist
OCPP steht für „Open Charge Point Protocol", auf Deutsch etwa: offene Verständigungsregel für Ladepunkte. Es ist die gemeinsame Sprache, auf die sich die Hersteller von Ladestationen geeinigt haben, vergleichbar damit, dass jeder Drucker über denselben USB-Anschluss angeschlossen wird, egal von wem er stammt.
Für Sie hat das einen sehr praktischen Wert: Der Hersteller bleibt austauschbar. Wenn Sie in zwei Jahren eine Säule einer anderen Marke dazustellen, sprechen alle weiter mit derselben Verwaltung. Sie sind nicht an einen Anbieter gebunden, nur weil Sie einmal mit ihm angefangen haben.
Warum der Betrieb in Deutschland zählt
CPIM läuft auf Servern in Deutschland. Damit unterliegen Ihre Daten deutschem Recht und der europäischen , kurz DSGVO. Bei Ladevorgängen sind das keine belanglosen Angaben: Wer wann wie lange geladen hat, sagt einiges über Arbeitszeiten und Wege aus. Solche Daten gehören nicht ohne Not auf einen in einem anderen Rechtsraum.
Dazu kommt der technische Teil: Nach außen ist genau ein Zugang geöffnet, über den die Ladepunkte sprechen. Je weniger Türen ein System hat, desto weniger muss bewacht werden. Und glauben müssen Sie uns davon nichts: Die Demo öffnet die vollständige Anwendung, ohne Anmeldung und ohne Zugangsdaten.
Wie die Abrechnung funktioniert
Jeder Ladevorgang zählt mit: Datum, Dauer, geladene Kilowattstunden und die Zuordnung, wer geladen hat. Am Monatsende erzeugen Sie daraus einen Export, also eine fertige Datei, die Ihre Buchhaltung direkt weiterverarbeiten kann. Niemand muss Zählerstände abschreiben oder Werte in eine Tabelle tippen.
Damit lassen sich die üblichen Fälle sauber trennen: Strom für Firmenfahrzeuge, Strom für private Fahrzeuge von Mitarbeitern, Strom für Gäste oder Kunden. Was am Ende auf welcher Rechnung landet, entscheiden Sie. CPIM liefert die Zahlen dafür nachvollziehbar und lückenlos.
Was es kostet
Ab 13 € im Monat · monatlich kündbar · keine Einrichtungsgebühr
Der Preis setzt sich aus einer Grundgebühr und einem Betrag je Ladepunkt zusammen; mit einem Ladepunkt sind Sie bei 13 € im Monat. Es gibt keine Mindestlaufzeit über den laufenden Monat hinaus. Passt es nicht, hören Sie auf.
CPIM ansehen
Am besten sehen Sie es sich selbst an. Die Demo öffnet eine vollständige Anwendung mit Beispieldaten, ohne Anmeldung; auf der Produktseite stehen alle Funktionen im Detail und die Preisstufen im Überblick.
Sie sind unsicher, ob Ihre Ladepunkte passen? Rufen Sie uns an, wir sehen es gemeinsam durch.
Häufige Fragen
Was kostet CPIM?
Ab 13 € im Monat mit dem ersten Ladepunkt, monatlich kündbar. Der Preis setzt sich aus einer Grundgebühr und einem Betrag je Ladepunkt zusammen. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit über den Monat hinaus. Die aktuellen Preisstufen finden Sie unter cpim.app/de/preise.
Funktioniert das mit meinen vorhandenen Ladestationen?
In aller Regel ja. Voraussetzung ist, dass Ihre Ladepunkte OCPP sprechen. Das ist die offene Sprache, auf die sich die Hersteller geeinigt haben, und nahezu jede Ladestation für Betriebe kann sie. Sie müssen also nichts austauschen. Nennen Sie uns Hersteller und Modell, dann sagen wir Ihnen vorab, ob es passt.
Können wir CPIM vorher ausprobieren?
Ja, ohne Anmeldung und ohne Zugangsdaten. Unter demo.cpim.cloud öffnet sich eine vollständige Anwendung mit Beispieldaten, die nur Ihnen gehört: zehn Ladestationen, dreißig Personen und ein Jahr Ladevorgänge. Sie können darin alles anfassen. Nur Ladestationen anlegen und löschen bleibt gesperrt, weil dahinter Hardware steckt.
