IT-Sicherheit

UTM-Firewall

Unified-Threat-Management-Firewall

  • Alles in einem
  • Made in Germany
  • Rundumschutz

Eine Firewall, die mehrere Schutzfunktionen in einem Gerät bündelt statt sie einzeln zu betreiben.

Was ist das eigentlich?

Erinnern Sie sich an das Büro von früher: ein Drucker, daneben ein Kopierer, dahinter ein Faxgerät, in der Ecke ein Scanner. Vier Geräte, vier Wartungsverträge, vier Sorten Verbrauchsmaterial, und wenn eines streikte, war unklar, wer zuständig ist. Heute steht dort ein Kombigerät, das alles kann, eine Bedienung hat und einmal gewartet wird.

Genau diesen Schritt beschreibt die UTM-Firewall für Ihre Sicherheitstechnik. Früher standen im Serverschrank ein Gerät für die Grenze zum Internet, eines für die Prüfung von Webseiten, eines für die E-Mail-Filterung und eines für die Zugänge aus dem Home-Office. Heute übernimmt ein Gerät diese Aufgaben, mit einer Oberfläche und einem Wartungsvertrag. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch sicherer: Was zusammenarbeitet, hat weniger Lücken dazwischen.

Was macht das konkret?

  • Verbindungen kontrollieren. Wie jede Firewall entscheidet sie, wer mit wem sprechen darf, und trennt Gastnetz, Büro und Maschinen sauber voneinander.
  • Webseiten und Downloads prüfen. Bekannte Betrugs- und Schadseiten werden blockiert, bevor jemand sie öffnet. Auf Wunsch lassen sich ganze Kategorien sperren.
  • E-Mails filtern. Werbemüll und Nachrichten mit gefährlichen Anhängen werden aussortiert, bevor sie im Postfach landen.
  • Angriffsmuster erkennen und stoppen. Wiederkehrende Angriffsversuche werden im Datenverkehr erkannt und die Verbindung wird automatisch gekappt.
  • Sichere Zugänge bereitstellen. Mitarbeiter im Home-Office und Standorte in anderen Orten werden über eine verschlüsselte Verbindung angebunden.

Warum ist das für Ihr Unternehmen wichtig?

Der erste Punkt ist Aufwand. Fünf einzelne Bausteine bedeuten fünf Verträge, fünf Verlängerungstermine und fünf Stellen, an denen etwas übersehen werden kann. Ein Gerät mit einem Termin im Jahr ist schlicht leichter im Griff zu behalten. Und Sicherheitstechnik, die niemand pflegt, schützt nach zwei Jahren nicht mehr.

Der zweite Punkt ist Ausfallzeit. Wenn in Ihr Netz gelangt und Ihre Daten unbrauchbar macht, steht nicht ein Rechner still, sondern der Betrieb: keine Aufträge, keine Rechnungen, keine Termine. Jede Schicht, die einen solchen Angriff früher stoppt, spart Ihnen genau diese Tage. Und je früher ein Angriff auffällt, desto kleiner ist der Aufwand, ihn wieder loszuwerden.

Der dritte Punkt ist Nachweisbarkeit. Kunden, Auftraggeber und Versicherungen fragen zunehmend nach, welche Schutzmaßnahmen Sie ergriffen haben. Ein gepflegtes Gerät mit Protokollen ist eine Antwort, die Sie belegen können.

Wir setzen auf Securepoint, einen Hersteller aus Deutschland. Das hat für viele unserer Kunden einen praktischen Vorteil: Support und Datenverarbeitung bleiben im deutschen Rechtsraum, und die Oberfläche ist auf Deutsch.

Brauchen Sie das?

  • Mehrere Mitarbeiter arbeiten täglich am Rechner
  • Sie verarbeiten Kunden-, Patienten- oder Mandantendaten
  • Jemand greift von zu Hause oder von einem zweiten Standort auf Ihr Netz zu
  • Ihre bisherige Absicherung ist älter als fünf Jahre oder niemand pflegt sie
  • Sie möchten Sicherheit an einer Stelle bündeln statt an vielen Stellen zu flicken

So setzen wir das bei Ihnen um

Wir schauen uns Ihre Internetleitung, Ihre Arbeitsplätze und Ihre Abläufe an und wählen danach die passende Gerätegröße. Die Regeln stimmen wir mit Ihnen ab, bevor wir umschalten, damit im Tagesgeschäft niemand ausgebremst wird. Danach übernehmen wir Aktualisierungen und Überwachung, damit der Schutz auch in drei Jahren noch wirkt.

Alles zu unserem Vorgehen finden Sie auf der Seite zur IT-Sicherheit.

Häufige Fragen

Was kostet eine UTM-Firewall?

Die Kosten setzen sich aus dem Gerät, den jährlichen Schutzfunktionen und der Betreuung zusammen. Wie groß das Gerät sein muss, hängt von der Zahl Ihrer Arbeitsplätze und Ihrer Internetleitung ab. Wir nennen Ihnen vorher eine feste Summe für die Einrichtung und einen klaren monatlichen Betrag, damit nichts nachkommt.

Was ist der Unterschied zwischen einer Firewall und einer UTM-Firewall?

Eine klassische Firewall entscheidet, welche Verbindungen erlaubt sind, und schaut dabei auf Absender, Empfänger und Verbindungsart. Eine UTM-Firewall schaut zusätzlich in den Verkehr hinein und erkennt etwa gefährliche Downloads, verseuchte Anhänge oder bekannte Angriffsmuster. Sie bündelt damit Aufgaben, für die früher mehrere Geräte nötig waren.

Wofür steht die Abkürzung UTM?

UTM steht für Unified Threat Management, auf Deutsch etwa vereinheitlichte Abwehr von Bedrohungen. Gemeint ist genau dieses Bündeln mehrerer Schutzfunktionen in einem Gerät mit einer gemeinsamen Verwaltung.

Ersetzt das den Virenschutz auf den Rechnern?

Nein. Das Gerät sitzt an der Grenze zum Internet und sieht nur, was dort vorbeikommt. Ein infizierter USB-Stick, ein privates Notebook oder eine verschlüsselte Datei, die erst auf dem Rechner geöffnet wird, laufen daran vorbei. Beide Schutzebenen gehören zusammen.

Braucht das jede Firma?

Sobald mehrere Personen im Netz arbeiten, Kundendaten verarbeitet werden oder jemand von außen zugreift, ist es die sinnvollste einzelne Investition in Ihre Sicherheit. Für einen Ein-Personen-Betrieb, der ausschließlich in der Cloud arbeitet, kann eine kleinere Lösung genügen. Wir sagen Ihnen ehrlich, was in Ihrem Fall angemessen ist.

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Ein Gerät statt fünf Baustellen

Wir prüfen, was Ihr Betrieb wirklich braucht, und rechnen Ihnen die Kosten offen vor.